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Systemhäuser brauchen Navigationskunst

Wenn man über „Das Systemhaus der Zukunft“ spricht, muss vorab eines klargestellt werden: Auch in Zukunft wird es DAS Systemhaus nicht geben. Wir reden für den deutschen Markt der IT-Dienstleister weiterhin über eine große Vielfalt an Handels-, Service- und Beratungshäusern, die jedes für sich einen individuellen Mix aus diesen Komponenten kultivieren. Aber es gibt einige stabile, durchgängige Trends, die sich mehr oder weniger deutlich abzeichnen:

  • Der Trend zur Größe
  • Die zunehmende Spezialisierung mit Nischen-Positionierung (horizontal oder vertikal)
  • Die Digitalisierung als Innovations- treiber (intern und extern)
  • Managed Services als zunehmend beliebtes IT-Betriebsmodell
  • Der Fachkräftemangel als Problemkonstante und limitierender Faktor

Mit Bechtle und Computacenter haben sich „Systemhaus-Konzerne“ entwickelt, die in Europa die Umsatzschwelle von vier Milliarden Euro geknackt haben, oder wie Cancom die von einer Milliarde Euro in Deutschland und Österreich. In der Regel wurden diese ehrgeizigen Dimensionen primär durch anorganisches Wachstum, sprich durch Auf- und Zukäufe, erreicht. Zu den Haupttriebfedern zählen neben dem Trend zur schieren Größe die Erweiterung des Portfolios, die Erschließung neuer Lösungskompetenzen, Geschäftsfelder und Kundensegmente sowie immer häufiger die Gewinnung neuer, qualifizierter Mitarbeiter ...

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