Start up to grow – comTeam gründet Start-up-Netzwerk growr

Was haben Start-Ups und das Technologie-Netzwerk comTeam gemeinsam? Häufig sind die Fragestellungen von Gründern nicht weit von denen etablierter Unternehmer entfernt und ähnliche Serviceleistungen können das Tagesgeschäft erleichtern.

„Bei comTeam und in der gesamten Verbundgruppe ElectronicPartner haben wir uns darauf spezialisiert, eigenständigen Unternehmern eine Infrastruktur zu bieten, die ihnen den Rücken freihält und gleichzeitig Impulse für erfolgreiche Weiterentwicklung setzt. Den gleichen Bedarf haben viele Start-Up-Unternehmen“, erläutert Sven Glatter, Geschäftsführer comTeam, den Schritt. Da diese sich vielleicht nicht direkt mit dem Angebot klassischer Verbundgruppen wiederfinden, erfolgte die Gründung eines eigenen Netzwerks.

Services für Start-Ups
Das Angebot von growr ist dabei speziell auf die Anforderungen junger Unternehmer und ihrer Arbeitsweise zugeschnitten. Dazu zählen die Organisation von günstiger Computer-Hardware, Leasing-Angebote für Büroeinrichtung oder Firmenwagen und die Unterstützung bei der Gestaltung von Verträgen. Außerdem gibt growr wertvolle Tipps, um Themen wie Finanzen, Vertrieb oder CRM von Anfang an optimal zu organisieren.

Das Herz im growr-Netzwerk sind die sogenannten Wingwomen und Wingmen. Das Team hilft telefonisch oder per Mail – ähnlich wie ein Concierge – bei allen Fragen rund um die Gründung weiter, vermittelt Kontakte oder spezialisierte Ansprechpartner.

Schnittstellen der Netzwerke
Aktuell haben sich bei growr in der Betaphase bereits 200 Gründer organisiert. Für comTeam ist das Netzwerk die ideale Schnittstelle zwischen erfolgreich am Markt platzierten Unternehmern und künftigen Technologieexperten. „Wir unterstützen in einer frühen Phase Menschen mit tollen Ideen. Viele von ihnen werden sich ihren Platz oder ihre Marktlücke im Technologie- oder IT-Sektor sichern und dann vielleicht künftig unser comTeam Netzwerk verstärken. Außerdem ist es denkbar, growr-Mitglieder und comTeam Partner zu vernetzten, um beispielsweise eine Vertriebsoberfläche für innovative Software-Lösungen zu eröffnen. Insofern ergänzen sich beide Plattformen hervorragend“, ist sich Sven Glatter sicher.